Kommentare
  • Katrin: Habe letztens einen Artikel gelesen, dass wir heute oft meinen einen BurnOut zu haben, es jedoch einfach mal nur eine schlechte Woche war. Der...
  • e-zmoke: Ich rauche auch schon ewiglich. Konnte aber dank der elektrischen Zigarette mein Tabakkonsum drastisch reduzieren. Hier genügt es 2-5 Züge zu...
  • Emmi: Hallo! Ich habe meinen Lebenslauf bei www.pflege.de/jobportal eingestellt und meinen neuen Job dort gefunden. Lohnt sich! Viele Grüße, Emmi
  • Biggy: Hallo, ich habe die betreffende Dokumentation über den Sportler, die Akademikerin und die Politikerin gesehen. Ich kenne auch einen Fall, in dem...
  • Marc: Hallo, ich kenne da auch eine Person in meinem Umfeld. Der Artikel ist sehr aufschlussreich zum Thema Burnout. Ich hoffe mir passiert so etwas auch...
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Archiv für die Kategorie „Psychiatrie“

Burnout Syndrom – wenn es einfach nicht mehr weitergeht !?

Sie fühlen sich ausgebrannt… fix und fertig… völlig erschöpft… doch wollen Sie das auf keinen Fall zugeben weder in ihrem Umfeld noch sich selbst. Weiterhin glauben sie das ihre persönliche Schwäche vorübergeht. Schliesslich lassen sich ja auch die Anzeichen eines Burnouts lange Zeit mit vielen Mitteln bekämpfen. Doch Betroffene befinden sich in einem Teufelkreis, der schleichend über Monate ja manchmal sogar Jahre hinweg andauern kann und in einer geistigen, körperlichen sowie auch emotionalen andauernden Erschöpfung endet. Betroffene sind eines Tages nicht mehr fähig eine alltägliche Arbeitsleistung zu vollbringen geschweige den ihr Privatleben zu meistern. Im schlimmsten folgt eine schwere Depression.

Viele fühlen sich vielleicht wie eine leere Verpackung die einfach auf der Strasse entsorgt wurde. Das Gefühl der Niedergeschlagenheit und der Wertlosigkeit dominieren den Alltag eines Burnout Betroffenen am Ende seines Syndroms.
   

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Borderline Syndrom – Das Spiel mit dem Feuer

Wenn in der Psychiatrie über ein Borderline-Syndrom gesprochen wird, kommen meist Menschen mit solchen Verletzungen zu einer Aufnahme…

Erfahrene Mitarbeiter aus der Psychiatrie ob Pflegepersonal oder Ärzte würden die gezeigte Selbstverletzung bereits als "ordentlich" und ernst zu nehmende ansehen, wissen jedoch aber auch das ein Borderline-Syndrom noch viel schlimmere Selbstverletzungen durch  Handlungen des Betroffenen möglich machen. Ja sie haben richtig gelesen, die Menschen fügen sich selber mit scharfen Gegenständen diese Schnittwunden zu… Diesen Beitrag weiterlesen »

Alkoholismus – Die Volkssucht – Sind wir nicht alle Alkoholiker ?

Die Sucht nach Alkohol ist mit einer der am meist verharmlosten Abhängigkeitserkrankungen auf der ganzen Welt. Wer trinkt nicht schon Mal gern ein Glas Bier oder Wein ?! Nach dem Essen darf es auch mal ein Absacker meist irgendein Schnaps sein. Ach ja und die leckeren "mon cheri" essen wir ja alle gern. Ja so ein "mon cheri" (eine Praline mit Alkohol und Kirsche wer sie nicht kennt…) bedeutet für Betroffene, also einen Alkoholiker, tatsächlich eine Rückfallgefahr. Nun verbleibt die entscheidene Frage: Wann beginnt der Genuss von Alkohol zur Sucht zu werden ? 

Dies ist ein typisches Foto von einem Menschen der mit Sicherheit Alkoholiker ist und dringend eine Therapie benötigen würde.

Wenn es so weit gekommen ist, das dein Alltag nicht mehr ohne den Konsum von Alkohol stattfindet, solltest Du dir ernsthaft Gedanken machen ob du nicht einen Entzug in Betracht ziehen solltest. Auch die notwendigen Änderungen deines Alltagslebens solltest Du dann unbedingt in Angriff nehmen. Doch nun trinkt beinahe jeder ( allein in Deutschland dem Land des Bier und Schnaps ) immer wieder Alkohol in unterschiedlichster Form und Menge.  Wenn es zu spät ist, erfahren Alkoholiker eigentlich immer einen sozialen Abstieg und eine Isolation aus der Gesellschaft.

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Psychose – Mann, ist das irre…

Du hast eine Psychose… du fühlst dich ständig verfolgt… glaubst das du mit Außerirdischen verkabelt bist…  ohhh…!!! da in der Ecke brennt es… du wechselt deine Persönlichkeit… du spürst die Unruhe… welche Realität ist die richtige…

Solche Phänomene ereilen einen wenn das Gehirn einem z. B. Halluzinationen suggeriert. Menschen die an einer Psychose leiden, leiden wirklich !!! Sie haben fortlaufend Angst und Unruhe. Ein Tagesablauf oder die Orientierung sind nicht mehr da. Die Personen die einem weiterhelfen wollen sind vielleicht sogar böse: "Jagen einem zusätzlich Angst ein und sollen einen am besten in Ruhe lassen."

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Die besten psychotherapeutischen Motto´s / Wahlsprüche

Carpe diem ! – Nutze den Tag…(unbekanntere Bedeutung: auch pflanze den Tag)

Ein sehr häufig genutzter Wahlspruch für Milieu – therapeutische Arbeit auf einer psychotherapeutischen Station. Der aus dem Latein stammende Ausspruch ( ein römischer Dichter namens Horaz ) der auch in vielen anderen Lebensbereichen mittlerweile seinen Platz findet so z. B. in Motivationsseminaren, Rhetorikkursen usw. . Diesen Beitrag weiterlesen »

Epilepsie – ist doch eine seltene Erkrankung oder ?

Keineswegs ist Epilepsie eine seltene Erkrankung. Es gibt zur Zeit ca. 6 Millionen Betroffene in Deutschland und die Anzahl steigt. Das nun folgende Video zeigt ein junges Mädchen mit tonisch-klonischen typischen Anfällen:

Es wird nach neuesten wissenschaftlichen Studien davon ausgegangen, das Epileptiker dabei keine Schmerzen empfinden. Weiterhin entsteht eine "Black out" Situation, so dass der Anfall weder vom Betroffenen wahrgenommen wird noch hat er ein Einfluss auf das Geschehen. Im Mittelalter ging man sogar davon aus das der Teufel in die betroffene Person gefahren ist (glauben sogar heute noch einige). Diesen Beitrag weiterlesen »

Depression – die unbekannte Volkskrankheit

Jeder Mensch hat davon gehört. Beinahe jeder hatte mal jemanden aus dem Familien-, Freundes- und/oder Bekanntenkreis der an einer Depression litt. Doch wie gehen wir mit einer bekannt gewordenen Depression um. Ist es nicht ein Zeichen von Schwäche depressiv zu werden ? Jemand der depressiv ist, der ist ja auch nicht mehr belastbar ?!? Also sollten Menschen beim bekannt werden lieber Diskretion walten lassen und Stillschweigen über den Sachverhalt wahren. Vielmehr kann ein einzelner einem weiterhelfen, wenn nur oft genug über die "schlechten" Gefühle geredet wird, um keinem eine Schwäche dieser Art preisgeben zu müssen. VÖLLIG FALSCH !!!

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