Kommentare
  • Katrin: Habe letztens einen Artikel gelesen, dass wir heute oft meinen einen BurnOut zu haben, es jedoch einfach mal nur eine schlechte Woche war. Der...
  • e-zmoke: Ich rauche auch schon ewiglich. Konnte aber dank der elektrischen Zigarette mein Tabakkonsum drastisch reduzieren. Hier genügt es 2-5 Züge zu...
  • Emmi: Hallo! Ich habe meinen Lebenslauf bei www.pflege.de/jobportal eingestellt und meinen neuen Job dort gefunden. Lohnt sich! Viele Grüße, Emmi
  • Biggy: Hallo, ich habe die betreffende Dokumentation über den Sportler, die Akademikerin und die Politikerin gesehen. Ich kenne auch einen Fall, in dem...
  • Marc: Hallo, ich kenne da auch eine Person in meinem Umfeld. Der Artikel ist sehr aufschlussreich zum Thema Burnout. Ich hoffe mir passiert so etwas auch...
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Archiv für die Kategorie „Heimbeatmung / ausserklinische Intensivpflege“

COPD – wenn die Lunge nicht mehr mitspielt !

COPD steht für Chronic Obstructive Pulmonary Disease und bedeutet nichts anderes als das die Atemwege ihrer Lunge dauerhaft krankhaft verengt sind.  Diese Verengung führt zu Anfang häufig zu Atemnotanfällen, die bedingt am Anfang durch sogenannte Dosieraerosole (Inhaliersprays oder sogenannte Haler) medikamentös behandelt werden können. Doch auf Dauer müssen sie lernen mit dieser Erkrankung zu leben wie Diabetiker z. B. lernen müssen das sie sich selbstdiszipliniert an individuelle Ernährungspläne halten sollen, muss der COPD-Erkrankte lernen Ursachen der Verschlechterung abzustellen, um nicht im schlimmsten Fall irgendwann von einer Beatmungsmachine abhängig werden zu müssen worauf es in Fällen leider hinausläuft.

Doch welche Ursachen hat die COPD ? 

Das passiert mit den Lungenbläschen z. B. bei einer COPD und vieles mehr…

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Wachkoma – eine andere Form des Bewusstsein

Das apallische Syndrom (lat. Coma vigile) oder auch Wachkoma genannt ist eine schwere neurologische Erkrankung. Durch schwerste Schädigungen des Gehirn eines Betroffenen z. B. durch ein traumatisches Ereignis wie bei einem Unfall werden die Großhirnfunktionen meist vollständig und endgültig funktionell beeinträchtigt, so das die / der Betroffene im Wachkomazustand verbleibt. Weitere Hirnfunktionen die vom Hirnstamm, Zwischenhirn und Rückenmark ausgehen bleiben überwiegend meist vollständig erhalten. Durch den Erhalt der Funktionen wirken die Betroffenen wach, sind jedoch nicht mehr zur "verbalen" Kommunikation fähig.

Doch wo ist das Bewusstsein hin ?

 

 

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ALS -Gefangen im eigenen Körper

Die ALS (bedeutet: Amyotrophe Lateralsklerose) ist eine Erkrankung die das motorische Nervensystem betrifft. Dabei können mit voran schreitendem Krankheitsverlauf die Nerven die Muskulatur im gesamten Körper zunehmend nicht mehr ansteuern. Dies hat zur Folge das die Muskeln zum einen verkümmern und zu anderen auch lebenswichtige Muskulatur so z. B. das Zwerchfell (der Hauptatemmuskulatur) nicht mehr funktionieren. Viele Betroffene die ALS haben sind im Bereich der Heimbeatmung anzutreffen und entscheiden sich mit Hilfe einer Beatmungsmaschine weiterleben zu wollen.

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Über die Belastung der Pflegeperson in der Heimbeatmung

Im Rahmen meiner Facharbeit die ich für meine Prüfung im Juni 2010 für die Weiterbildung zum Pflegeexperten für außerklinische Beatmungspflege geschrieben habe, befasste ich mit psychologischen Aspekten und Problemen die im Bereich Heimbeatmung auf die Pflegenden wirken. Diesen Beitrag weiterlesen »

Heimbeatmung / außerklinische Beatmung – Noch nie gehört ?

Für alle die mit Heimbeatmungspatienten noch nichts zu tun hatten, hier eine Erläuterung um was es sich genau handelt. Es geht um einen Teilbereich der Intensivmedizin welcher Patienten versorgt, die eine vorübergehende und dauerhafte Störung ihrer physiologischen Atmung erlitten haben. Zumeist liegen Ursachen für eine maschinelle Beatmungssituation in Form einer muskulären, neuronalen oder weitergehend organ-physiologischen Erkrankung vor.

Die Geschichte der Heimbeatmung

Die Polioepidemie war der Anfang der machinellen Beatmung 1920 in den U.S.A. .In den 50er Jahren schwappte die Epidemie dann nach Europa. Solch ein Wachsaal war typisch für die damalige Zeit. Die erkrankten Menschen lagen nur mit dem Kopf außerhalb dieser Metallkästen. Pflege war nur minutenlang pro Tag möglich. 

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