Burnout Syndrom – wenn es einfach nicht mehr weitergeht !?
Sie fühlen sich ausgebrannt… fix und fertig… völlig erschöpft… doch wollen Sie das auf keinen Fall zugeben weder in ihrem Umfeld noch sich selbst. Weiterhin glauben sie das ihre persönliche Schwäche vorübergeht. Schliesslich lassen sich ja auch die Anzeichen eines Burnouts lange Zeit mit vielen Mitteln bekämpfen. Doch Betroffene befinden sich in einem Teufelkreis, der schleichend über Monate ja manchmal sogar Jahre hinweg andauern kann und in einer geistigen, körperlichen sowie auch emotionalen andauernden Erschöpfung endet. Betroffene sind eines Tages nicht mehr fähig eine alltägliche Arbeitsleistung zu vollbringen geschweige den ihr Privatleben zu meistern. Im schlimmsten folgt eine schwere Depression.
Viele fühlen sich vielleicht wie eine leere Verpackung die einfach auf der Strasse entsorgt wurde. Das Gefühl der Niedergeschlagenheit und der Wertlosigkeit dominieren den Alltag eines Burnout Betroffenen am Ende seines Syndroms.
Inhaltsverzeichnis
1. Welche Symptome hat ein Burnout Syndrom ?
2. Fallbeispiel eines Burnout Syndrom
3. Ursachen für ein Burnout Syndrom
1. Welche Symptome hat ein Burnout Syndrom ?
Wer viel arbeitet ist logischerweise auch müde und erschöpft. Das kennt jeder der täglich arbeitet also ist es auch normal. Jeder von uns regeneriert dann nach solchen anstrengenden Phasen auf unterschiedlichste Weise so z. B. durch Ausschlafen, Urlaub machen, Hobbies betreiben usw. . Wann wird dabei ein Burnout Syndrom erkennbar ?
Im Grunde fängt es an gefährlich zu werden, wenn alle eben genannten Freizeitaktiviäten nicht zur erwünschten Erholung führen. Dabei entstehen folgende Symptome:
Chronische Müdigkeit / fortlaufende Erschöpfung - der Betroffene ist fortlaufend erschöpft trotz wahrgenommener Freizeit
Körperliche Beschwerden – Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Kopf- und Gliederschmerzen, Schwindel, Blutdruckschwankungen, Herzrasen Tinitus, erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten an sich
Psychische Veränderungen – erhöhte Reizbarkeit, innere Unruhe, das Gefühl der inneren Leere, Verzweilung, Lustlosigkeit, Sinnlosigkeit, Langeweile, Abstumpfung, Resignation, Rastlosigkeit, die Unfähigkeit nach einem Arbeitstag abschalten zu können
Kognitiver Leistungsverlust - Konzentrationsstörungen, Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen zu können
Verhaltensänderungen - Isolation, Hyperaktivität, Vernachlässigung der persönlichen Freizeit, Konsum von suchtfördernden Substanzen
Verhältnis zur Arbeit – Distanz zur aktuellen Tätigkeit des Betroffenen entsteht, so z. B. ist das Streben nach Erfolg nicht mehr da, vielmehr wird die Arbeit vom Betroffenen selber entwertet bis hin zum Wunsch den Beruf wechseln zu wollen
Da alle die eben genannten Symptome recht unspezifisch sind und so ziemlich jeder schon mal ein paar von jenen hatte, ist es sinnvoll ein Fallbeispiel anzuführen.
2. Fallbeispiel eines Burnout Syndrom
Bevor wir nun zu einem Fallbeispiel kommen möchte ich noch ein paar Dinge vorweg feststellen. Burnout wird auch als Krankheit der Ehrgeizigen von vielen Psychoanalytikern bezeichnet,da die meist pflichtbewussten und erfolgsorientierten Menschen in unserer Gesellschaft zu Betroffenen werden können. Dennoch kann es auch z. B. Hausfrauen, Arbeitslose, Rentner oder sogar schon Schüler treffen. Jedoch zielt die aktuelle Forschung eher auf die erwerbstätige Bevölkerung hin.
Der Bekanntheitsgrad vieler Erkrankungen steigt wenn Prominente betroffen sind und beim Thema Burnout Syndrom gibt es dort eine ganze Menge Betroffene. So z. B. erlitt Tim Mälzer ( wer ihn nicht kennt ein bekannter TV-Koch und Buchautor ) oder auch der Skispringer Sven Hannawald so wie auch viele andere Prominente ein Burnout Syndrom. Der zunehmende Leistungsdruck in unserer Gesellschaft lässt immer mehr Menschen erkranken. Vor allen Dingen aber sind folgende Berufsgruppen gefährdet: Manager, Unternehmer, Lehrer, Ärzte, Pflegepersonal, Justizvollzugsbeamte, Sozialarbeiter. Auch andere Berufsgruppen können nicht ausgeschlossen werden, jedoch sind bereits genannte in Studien insbesondere aufgefallen.
Dabei ging es nicht um die Arbeitszeit, wie man annehmen könnte, es ging um die Wechselwirkung zwischen Arbeitsbedingungen und individueller Voraussetzungen so z. B. im Falle des Pflegepersonals um psychische Belastungen und die Zeit in denen diese bewältigt werden können. Insgesamt sind bereits laut Studie 7% der erwerbstätigenen Bevölkerung betroffen Tendenz steigend. Manche Studien sagen sogar aus das mittlerweile jeder 6 Deutsche sogar betroffen sei.
Fallbeispiel eines Burnout Syndroms
Tim D.: Betroffener aus einem sozialen Beruf
Tim gehörte in der Ausbildung zum Krankenpfleger zu den besten Absolventen (Staatexamen mit sehr gut insgesamt bestanden) seines Kurses. Seine erste Arbeitsstelle war eine Intensivstation eines großen Krankenhauses, welche ihm sofort eine zeitnahe Weiterbildung zum Fachpfleger (Anästhesie und Intensivpflege) ermöglichte. Diese Weiterbildung schloss er auch erfolgreich nach 2 Jahren ab und fing nebenbei an noch Pflegewissenschaft zu studieren. Er arbeitete Vollzeit und studierte per Fernhochschule mit wenig Präsenztagen. Er bekam von vielen bescheinigt ein hervorragende Persönlichkeit zu sein, so
z. B. auch von seinen Dozenten und Professoren. Seine Arbeit war für ihn eher wie eine Berufung und für andere Dinge wie Freunde oder Partnerschaft blieb nicht viel Zeit. Eine 50 – 70 Stundenwoche war völlig normal und finanziell gab es auch keine Probleme.
T. nahm sich fest vor in der Schweiz arbeiten gehen zu wollen und begann nebenbei noch damit seine Englisch- und Französischkenntnisse in der Volkshochschule aufzupolieren. Dann eines Tages hatte Tim Nachtdienst auf der Intensivstation. Die Station war knapp besetzt und er ist für einen erkrankten Kollegen eingesprungen. Er hatte tagsüber bereit seit 8.00 UHr morgends Programm hinter sich gebracht so z. B. eine Vorlesung und gegen späten Nachmittag hin den Französischkurs.
Der Dienst begann gegen 21.00 h und sollte gegen 6.15 h enden. In dieser Wache verstarben auf der Intensivstation 3 Patienten. Tim gab sich für alle Fälle die Schuld, weil er für alle Patienten zuständig gewesen war. Es lief zum ersten Mal äußerst kritisch in seiner Karriere und er bezog diese Vorfälle auf sich. Schlussendlich kam im nach hinein heraus das der zuständige Arzt versäumt
hatte Anordnungen zu ändern und deshalb diese Menschen auch verstorben waren (und weil sie natürlich schwer erkrankt waren). Dennoch waren die Vorgesetzten mit Tim´s Handlungen in dieser Nachtwache nicht zufrieden und kritisierten ihn auf das schärfste. Vor allen Dinge seine autonome Arbeitsweise und das zu späte hinzuziehen eines Arztes waren schwerwiegende Kritikpunkte. Dabei hatte er das Gegenteil erwartet, da ihn seine Stationsleitung bis dato immer unterstützt und ihn sogar als Stellvertreter vorgesehen hatte.
Seit diesem Zeitpunkt fing die Arbeit an ein qualvoller täglicher Vorgang zu werden, den Tim wollte sich keine Fehler mehr erlauben. Wenn es darum ging einzuspringen war er weiterhin der erste weil er sich keine Blösse geben wollte, vor allen Dingen nicht vor der Leitung. Seine morgendliche Müdigkeit versuchte er mit Koffeintabletten und seine häufig auftreten Kopfschmerzen mit Schmerztabletten in den Griff zu bekommen. Immer mehr hatte er das Gefühl nur funktionieren zu müssen (wie eine Maschine). Dabei konnte er nachts nicht mehr einschlafen, sondern lag nachdenkend und unruhig in seinem Bett. Da er jedoch der Typ ist der nicht aufgibt, behielt er seine Probleme für sich und meint diese durch einfach durchhalten bewältigen zu können. Seine Devise war weiterhin keine Schwäche zu zeigen. Nachdem sich auch noch seine Lebensabschnittsgefährtin von ihm trennte (weil sie meinte er sei sowieso nur noch auf der Arbeit), verspürte er tatsächlich eine Erleichterung da eine Belastung für ihn wegfiel.
Nach 2 Wochen ging Tim zu einer Teamsitzung zur seiner Stationsleitung nach Hause. Alle Kolleginnen und Kollegen waren dort versammelt, um einfach mal zu Grillen und einen netten Tag miteinander verbringen zu wollen. Tim ging schon unter dem Vorwand hin sich dort nur blicken lassen zu wollen, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Plötzlich brach Tim mitten in der Versammlung zusammen und fand sich auf der Intensivstation seines Krankenhauses wieder nachdem er das Bewusstein wieder erlangte hatte. Bei ihm wurde eine Exsikose (Flüssigkeitsmangel) und Herzrhytmusstörungen festgestellt, wobei alle von einem Infarkt vorher ausgegangen waren.
Er wusste nun das sein Leben so nicht mehr weitergehen konnte…
3. Ursachen für ein Burnout Syndrom
Um auf ein prominentes Fallbeispiel zurück kommen zu wollen erwähne ich hier eine Aussage von Tim Mälzer, die ich persönlich sehr prägnant für das Burnout Syndrom finde. Im Spiegel vom 22.03.2009 äußerte er sich folgender Maßen zu seinem Burnout:
"Ich war komplett überarbeitet. Totaler Burnout. Es sei so gewesen als hätte man ihm ein Stromkabel durchgeschnitten."
Den kompletten Artikel finden Sie übrigens hier:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,614762,00.html
Diese Aussage verdeutlicht im Grunde den Versuch seitens Hr. Mälzer zu erklären warum einem der Antrieb plötzlich fehlt.
Dabei bei einem Burnout Syndrom meistens die Erschöpfungssymptome ignoriert und verharmlost, so daß die fehlende Selbsterkenntnis eine Hauptursache darstellt. Weiterhin ist chronischer Stress nach wissenschaftlichen Studien in diverser Form als auslösender Faktor auszumachen.
Hierbei wird der Stress der auf einen Betroffenen einwirkt unterteilt in Faktoren von außen die auf ihn einwirken und Faktoren die er aufgrund von Persönlichkeitsmerkmalen bereits inne hat. So können z. B. bestimmte Gegebenheiten auf der Arbeit bezogen auf räumlichen Gegebenheiten, bestehende Hierachien, zwanghafte Administration und ein ungleiches Belohnungs- so wie auch
Wertschätzungsprinzip zur Belastung werden. Vielmehr können aber auch alle sozialen Interaktionen wie das Miteinander der Kollegen untereinander oder private Probleme mit dem Partner auch potenziell Ursache für ein Burnout-Syndrom sein.
Folgende Faktoren als Ursache für äußeren Stress sind z. B. auch noch festzustellen:
- zu hohe Arbeitsmenge, sehr hoher Termindruck, viel Verantwortung mit wenig zur Verfügung stehendem Personal, zu wenig finanzielle Mittel zur Vefügung, Wissensdefizite
- geringfügige Selbstbestimmung im Rahmen der eigenen Arbeit, in Entscheidungsprozessen sind sie nicht eingebunden
- zu intensiver Kontakt zu Kunden ( zu häufig, zu lang )
- Rollenkonflikte, Wertedisput
- drohender Verlust der Arbeitsstelle
- keine Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen
- fortlaufend schlechtes Feedback von Vorgesetzten
Die Persönlichkeitsmerkmale eines Macher-Typen oder auch Erfolgsmenschen begünstigen einen Burnout.
Hier nun folgend die auffälligsten Eigenschaften und Merkmale:
- das Verlangen es jedem recht machen zu wollen und dabei sich nicht abgrenzen (also auch mal nein sagen ) zu können
- ein zu hohen eigenen Leistungsanspruch an sich zu legen, das ständige Streben nach Perfektion,Idealismus, Angst vor dem Versagen
- Selbstüberschätzung bezogen auf die Fähigkeit ohne das Mitwirken von anderen Menschen auskommen zu wollen
- berufsspezifische Erwartungen sind zu hoch und unrealistisch, das Bedürfnis nach Geltung und Anerkennung steht zu weit im Vordergrund
- die Arbeit ist alles im Leben und abschalten ist ein Fremdwort
Schlussendlich sind besonderes engagierte Persönlichkeiten meist betroffen. Ein Burnout-Syndrom erhält ein Betroffener schleichend durch Überforderung im Alltag. Auf seinen Körper und sich selber zu hören sind meistens Eigenschaften die verlernt wurden sind bzw. nie zu ihren Stärken zählten.
4. Prävention & Therapie
Es gibt nun unterschiedliche Wege mit einem Burnout Syndrom umzugehen. Vor allen Dingen sollte es nicht so weit kommen, zum "ausgebrannt sein" wie es auch so schön übersetzt heisst. Vorbeugend sollten Sie Stressfaktoren für sich individuell begutachten und gegebenfalls Maßnahmen einleiten um eine negative Entwicklung zu vermeiden. Weiterhin können Veränderungen in ihrem Arbeitsbereich Faktoren beheben und sie persönlich sollten sich effektivere Bewältigungsstrategien aneignen. Leichter gesagt als getan drum gibt es hier noch ein paar weitere Anhaltspunkte zur Therapie eines Burnout Syndroms:
- Achten Sie auf sich und ihren Körper ernähren sie sich gesund und ausgewogen
- Sorgen Sie für Bewegung (nachweislich dazu geeignet Stress abzubauen)
- Lernen Sie sich selber richtig einzuschätzen und nicht zur überschätzen
- Besprechen Sie Probleme mit Vertrauten und seien sie geduldig im Bezug auf Lösungen
- Gestehen Sie sich ein Fehler machen zu dürfen und erlauben sie es anderen auch
- Fangen Sie an anderen Menschen wieder zu vertrauen, den jene haben auch Erwartungen und Wünsche wie sie ja auch welche haben
- Entwickeln Sie neues sog. Copingstrategien (Stressbewältigungsstrategien) z. B. Kommunizieren Sie viel objektiver über Probleme insbesondere mit Konfliktpartnern
- Versuchen Arbeiten zu delegieren und im Team zu lösen
- Unberechtigte Kritik zurückweisen
- Rückmeldung / Feedback zur eigenen Arbeit immer wieder erfragen
- Knappe Termine besser organisieren, um Aufschub bitten etc.
- Erfahrene Kolleginnen und Kollegen zu Rate ziehen nei Schwierigkeiten
- bei unklaren Arbeitsauftrag ein klärendes Gespräch führen
- bei ständigen Unterbrechungen z. B. durch das Telefon geschützte Zeitfenster zum Verrichten von Arbeiten einrichten
5. Neuigkeiten
Eisenmangel oder Burnout Syndrom ?
Müdigkeit, Erschöpfung, Leistungsverlust… Schnell denkt man hierbei an ein Burnout, doch verursacht der Eisenmangel ähnliche Symptome wie das Syndrom.
Eine Eisenmangelanämie - die Blutarmut (Mangel) – der Eisenmangel entsteht durch das fehlende Blut
Eisenmangelsyndrom - ist keine Anämie vorhanden wird ein sogenanntes Eisemangelsyndrom festgestellt
Der Unterschied zum Burnout liegt im Detail:
- Haarausfall / Restless Legs(unruhige Beine) / gestörte Wärmeregulation / Atemnot / blasse Haut / Unterschenkelödeme (Wasser in den Beinen)
!!! sind in ihrer Deutlichkeit zum Burnout durchaus gut zu unterscheiden !!!
Hier noch ein paar Bücherempfehlungen:
30 Minuten gegen Burn-out von Frank Berndt
Pocket Business: Wege aus dem Burnout: Möglichkeiten der nachhaltigen Veränderung von Jörg-Peter Schröder
Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout von Miriam Meckel
Hier auch noch ein paar DVD Empfehlungen:















Es ist wirklich schlimm, dass man bei immer mehr Menschen burnaout-Syndrom feststellen kann. Ich denke, dass es leider noch schlimmer wird. Die Ansrpüche an Menschen sind groß und werden immer größer sein.
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Im November jährt sich meine Misshandlung in Graz zum fünften Mal: Zuerst wurden meine Sozialhilfeansprüche nachweislich widerrechtlich auf NULL gesetzt, was einer existentiellen Vernichtung gleichkam und von der Volksanwaltschaft als “Missstand in der Verwaltung” bezeichnet wurde. Die Folge waren Depressionen.
Aber ich suchte freiwillig “professionelle Hilfe” in der ‘Sigmund Freud’-Klinik, was zu meiner Misshandlung im November 2005 führte.
In meinem Bericht beschreibe ich ausführlich den Umgang der Justiz mit meinem Fall. Jedes Grundrecht (Akteneinsicht, Verfahrenshilfe, Opferschutz) wurde mir verweigert. Die Grazer Justiz ließ nichts unversucht mit katastrophalen Fehlurteilen die 5 Täter zu beschützen. Der Richter, der die Täter mit seinem Fehlurteil beschützte, ist sowohl Rechtsberater im LSF und Vereinsvorstand in der “Wohnplattform”, wo einer der Täter ein Zimmer bewohnt. Details:
http://www.schubertm.de/austria/
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ich finde das auch ganz schlimm wenn man so etwas hat, zum Glück merken es die Leute selber ja weniger.
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Hallo, ich kenne da auch eine Person in meinem Umfeld. Der Artikel ist sehr aufschlussreich zum Thema Burnout. Ich hoffe mir passiert so etwas auch nicht, habe derzeit auch viel Stress und Arbeit. Ich kann ja wie im Artikel beschrieben ein weiteres Hobby als Ausgleich suchen.
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Hallo, ich habe die betreffende Dokumentation über den Sportler, die Akademikerin und die Politikerin gesehen. Ich kenne auch einen Fall, in dem derjenige seinen vermeidlichen Traumberuf gefunden hat (Consulting). Er verdient sehr gut in seinem Job, aber er arbeitet mindestens 70 Stunden in der Woche. Jetzt nach ungefähr 4 Jahren ist er schon soweit zu sagen Job oder Leben beides geht nicht. Und wie man sieht sind zwar einige Branchen mehr davon betroffen als andere, aber der Trend zeigt sicher in eine negative Richtung!
Grüße Biggy
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Habe letztens einen Artikel gelesen, dass wir heute oft meinen einen BurnOut zu haben, es jedoch einfach mal nur eine schlechte Woche war.
Der Bericht spielte BurnOut nicht runter, jedoch ist dieser ja doch modische Begriff falsch gewählt.
Es handelt sich um eine Art Depression, das möchte aber niemand so aussprechen.
BurnOut wird schnell mal daher gesagt, dadurch passiert es, dass sich die Begriffsdefinition verwischt.
Denn BurnOut sagen auch Leute, die von einem anstregenden Tag nach Hausse kommen, die sich dann hinlegen und schlafen.
Wär jedoch wirklich unter BurnOut leidet, sollte nicht unbedingt Ruhen und Schlafen, sondern in Therapie gehen.
Durch diesen modischen Begriff, wird BurnOut nicht bei allen ernst genommen.
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Das Thema ist wirklich nicht zu unterschätzen. Sollte so eine Diagnose eintreffen, ist schnelles Handeln und eine entsprechende Therapie unbedingt nötig!
Psychotherapie München
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